Achtsam bleiben

Nicht immer lassen sich Situationen und Gedanken so „verändern“, dass sie zu mehr Wohlbefinden und Entlastung führen. Hier kann die Bewältigungsform der Achtsamkeit und Akzeptanz zielführender und kraftsparender sein. Mehr Informationen zur Achtsamkeit können Sie hier (PDF) nachlesen.

Was Sie versuchen können:

  • Beginnen Sie in sich hineinzuhorchen, denn die ersten Boten von Gefühlen sind häufig körperliche Signale wie Herzklopfen, Erröten, Veränderung der Atmung usw.
  • Beobachten Sie Ihre Gefühle und nehmen Sie sie als das an was sie sind, momentane Zustände. Lassen Sie sie dann vorbeiziehen, wie die Wolken am Himmel.
  • Dasselbe können Sie auch mit Körperempfindungen tun: beobachten und vorbeiziehen lassen.
  • Auch belastende Gedanken, Angst und Sorgen können beobachtet und vorbeiziehen gelassen werden. Das entschärft ihre Stärke!
  • Wenn Sie etwas tun (Abwaschen, Baden, Liegen etc), dann tun Sie nur das.
  • Diese Präsenz im Moment, ohne etwas verändern zu wollen und ohne sich in einer Bewertung darüber, was gerade geschieht zu verlaufen, erfordert Übung.

Hören Sie die Achtsamkeitsübungen an: