Studie

FAMOCA, das Unterstützungsprogramm für betroffene Familien im Internet, wurde 2012 von Psychologen und Ärzten des Universitätsspitals und der Universität Basel, wie auch der Kinder- und Jugendpsychiatrie Bruderholz (Schweiz) entwickelt. In einer von der Krebsforschung Schweiz geförderten Studie wurde das Programm zwischen 2013 und 2016 auf die Wirksamkeit überprüft. Es handelte sich um eine randomisiert-kontrollierte Studie, das heisst, die teilnehmenden Familien wurden nach Einverständnis zufällig auf zwei Gruppen aufgeteilt. Gruppe A bearbeitete während vier Monaten die Inhalte der Webseite , während Gruppe B in dieser Zeit ein Paket mit Informationsmaterial zum Thema "Krebs und Familie" zur selbständigen Bearbeitung erhielt.

Direkt nach der Bearbeitung von FAMOCA bzw. 16  Wochen nach der Einteilung in die Gruppen sowie ein Jahr nach der Diagnosestellung nahmen alle an Follow-up-Datenerhebungen teil. Eltern wie auch die Kinder füllten Fragebogen zu den Themen psychische Gesundheit, Bewältigung, Familienzusammenhalt, Lebensqualität und Partnerschaft (Eltern) aus. Die wiederholte Datenerhebung diente der Überprüfung, inwiefern das Programm den Familien auch über längere Zeit eine Hilfestellung sein kann.

FAMOCA Projektablauf

Presse

Onkologische Pflege 2014: Die Fachzeitschrift Onkologische Pflege

Fritz und Fränzi -  Elternmagazin Schweiz: Kurzartikel

Mamma mia! - Das Brustkrebsmagazin: Artikel

Onkologiepflege Schweiz 2014: Kurzartikel

Schweizer Krebsbulletin 2014: Artikel

Deutsche Leukämie und Lymphom Hilfe 2014: Kurzartikel

InFo Onkologie & Hämatologie 2015: Artikel

Frauenselbsthilfe Perspektive 2015: Artikel